Fortuna

Text und Gesang:


Sie sponn mit Fäden
aus Liebe und Intrigen,
mit Hass und mit Mut
bis in den Tod.
Sie spielt auf den Saiten,
das Lied des Lebens
doch um selber zu leben
fehlt ihr der Mut.

- Refrain -
Oh Göttin Fortuna.
Versuchst ihn zu sehen,
willst danach greifen,
was nicht existiert.
Oh Göttin Fortuna,
hast kein eigenes Schicksal.
Hast dich auf der Suche,
in dir selbst verirrt.

Sie schreitet durch den Nebel,
zu ihren Gedanken.
Versucht sich zu fangen,
in ihrem freien Fall.
Sie greift nach den Sternen,
den nahen und fernen.
Versucht sich zu Stoppen,
doch findet keinen Halt.

- Refain -

Sie schwebt zwischen Wäldern,
aus Träumen gewachsen,
mit Blättern aus Eisen,
die Geschichten erzählen.
Sie schreibt Worte nieder,
die niemals erklangen,
mit soviel Bedeutung,
im Wind verwehen.

- Refain -

Sie nimmt eine Schere,
schneidet unsere Fäden,
gibt uns das Ende,
in unsere Hände zurück.
Sie kann nicht für uns denken,
unsere Lasten nicht tragen,
doch wir können sie begleiten,
auf der Suche zum Glück.

- Refrain -